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Die Revolution des Scannens
Kernlösung

Scannen neu gedacht: Minimierung der Scanvorbereitung

In einer typischen kommunalen Poststelle entfallen rund 80% der Arbeitszeit auf die Vorbereitung. Das One-Touch Prinzip macht den Großteil davon überflüssig: die Scan-Revolution beginnt im Posteingang.

Keine Trennblätter nötig
Schwierige Dokumente scannen

Warum die Scanvorbereitung der größte Flaschenhals ist

Ein konventioneller Stapelscanner ist zwar schnell, erzeugt aber extrem hohe Lohnkosten in der manuellen Vorbereitung (Tackernadeln entfernen, Trennblätter legen etc.). Im One-Touch Prinzip entfällt diese Arbeit nahezu komplett.

Vorher (Ist-Zustand)

Traditionelles Scannen

Zahlreiche manuelle Schritte binden kostbare Arbeitszeit

Schritt 1

Briefe händisch öffnen

Manuelles Aufschneiden der Umschläge.
Schritt 2

Inhalt mühsam entnehmen

Dokumente manuell entnehmen.
Schritt 3

Tackernadeln vollständig entfernen

Mühsames Entklammern aller Anlagen.
Schritt 4

Kleben & Glätten

Papier reparieren oder kopieren.
Schritt 5

Vorklassifizieren

Stapel manuell sortieren.
Schritt 6

Trennblätter setzen

Seiten zur Trennung einlegen.
Schritt 7

Rütteln

Rütteln für sauberen Scanstapel
Schritt 8

Scannen

Scannen über Stapelscanner
VS
Nachher (Die Lösung)

Optimiertes Scannen

Effizienz durch radikale Prozess-Vereinfachung

Schritt 1ZEITSPAREND

Briefe automatisch öffnen

Integrierter Brieföffner (außer C4/B5)
Schritt 2ZEITSPAREND

Inhalt einfach entnehmen

Aus offen gehaltenem Umschlag greifen.
Schritt 3ZEITSPAREND

Tackernadeln vollständig entfernen

Können im letzten Blatt verbleiben.
Schritt 4ENTFÄLLT

Kleben & Glätten

Papier reparieren oder kopieren.
Schritt 5ENTFÄLLT

Vorklassifizieren

Stapel manuell sortieren.
Schritt 6ENTFÄLLT

Trennblätter setzen

Seiten zur Trennung einlegen.
Schritt 7ENTFÄLLT

Rütteln

Rütteln für sauberen Scanstapel
Schritt 8ONE-TOUCH

OPEX Scan

Scannen über OPEX Scanner

Rechnen wir es einmal durch

Was bedeutet das konkret in Personalstunden? Wir stellen die Geschwindigkeit eines klassischen Scanners dem tatsächlichen Vorbereitungsaufwand gegenüber.

Die versteckten Kosten der Vorbereitung

Wie viele Arbeitsstunden in der Vorbereitung sind nötig, damit Ihr konventioneller Stapelscanner für eine einzige Stunde unter Volllast scannen kann?

Tabelle seitlich wischbar

Vorbereitungs-Tempo →
Scanner-Leistung →Traditionelle Stapelscanner
90
150
200
300
300 Blatt/Std
18h
30h
40h
60h
400 Blatt/Std
14h
23h
30h
45h
600 Blatt/Std
9h
15h
20h
30h
800 Blatt/Std
7h
11h
15h
23h
1000 Blatt/Std
5h
9h
12h
18h
20hMittlere Auslastung: Ein Rechenbeispiel

Bei einem traditionellen Stapelscanner (200 Blatt/Min.) benötigt eine Person mit durchschnittlichem Arbeitstempo (600 Blatt/Std.) ca. 20 Stunden Scanvorbereitung, um einen ausreichend großen und sauberen Stapel zu erzeugen, so dass der Stapelscanner für eine einzige Stunde am Tag voll ausgelastet ist.

Die OPEX Lösung

Sparen Sie sich die Vorbereitung.
Scannen Sie einfach.

0h
Scanvorbereitung
0
Zwischenschritte
100%
Direkte Verarbeitung
OPEX in Aktion

Schwierige Dokumente scannen

Sehen Sie, wie der OPEX FalconV+ RED Eingangspost und schwierige Materialien ohne aufwändige Vorbereitung verarbeitet.

  • Heftklammern, Risse, Knicke
  • Gemischte Formate in einem Durchgang
  • Eine Person, ein Arbeitsschritt
Alle 12 Demo-Videos ansehen

Referenz

Aus der Praxis: Stadt Chemnitz

"Die Zusammenarbeit mit X-NRW ist in mehrfacher Hinsicht bereichernd. Der offene fachliche Austausch und das partnerschaftliche Miteinander haben uns wertvolle, praxisnahe Impulse für unsere Weiterentwicklung geliefert."

Rick Seifert
Sachgebietsleiter Logistik & Mobilität
Stadt Chemnitz
Logo Stadt Chemnitz
Zum Praxisbericht

Vom Scan ins DMS: Warum die Software genauso wichtig ist

Die stärkste Scanner-Hardware-Lösung nützt wenig, wenn die Software danach einen Flaschenhals bildet. Ein effizienter Gesamtprozess für die Digitalisierung erfordert die nahtlose Weiterverarbeitung und Integration ins DMS / in die E-Akte.

Avila Scanworkflow kennenlernen

Häufige Fragen zur Umstellung

Was Sie zur Technik, Kompatibilität und Umstellung wissen sollten.

Wir arbeiten systemunabhängig. Der Avila Scanworkflow liefert Metadaten und PDF/A Dokumente strukturiert an das jeweilige Zielsystem: ob enaio, d.3ecm, nscale oder kommunale Fachverfahren.

Über die bei uns verfügbaren, gängigen Schnittstellen REST, SOAP, CMIS oder Hotfolder haben wir größtmögliche Freiheit.

Ja und nein. Der in der Praxis schnellste Ansatz besteht darin, getackerte Materialien oben in der Nähe der Klammerung festzuhalten und jedes Blatt einzeln ruckartig auseinanderzuziehen. (Siehe Video)

Hierbei verbleibt die Tackernadel in der Regel im letzten oder vorletzten Blatt hängen. Diese muss nicht entfernt werden, sondern das Blatt mit Tackernadel kann mit eingescannt werden. Der Scanner enttackert also nicht automatisch einen geklammerten Papierstapel, jedoch entfällt das Entfernen der Heftklammer.

Ja, absolut. Das ist eine der großen Stärken des Scansystems. Von der kleinen Tankquittung, Visitenkarten, A4 und A3 Seiten, bis hin zu Dokumenten, die über 200 cm lang sind, können einzeln auf das Förderband aufgelegt werden.

Ein Auflegen im Stapel ist zwar grundsätzlich möglich, entspricht aber nicht der Denkweise des Scannens vom Umschlag oder aus der Akte heraus ohne Dokumentenvorbereitung. Solche und weitere Themen besprechen wir gerne live auf Basis Ihrer konkreten Anforderungen.

In der Regel entfallen ca. 80% des manuellen Zeitaufwands eines Scanprozesses rein auf das Vorsortieren, Entklammern und Trennblätter legen. Durch die direkte Drop-and-Scan-Verarbeitung am Gerät entfallen diese Arbeitsschritte fast vollständig.

Aus unseren Praxisprojekten wissen wir: Das wirkt sich direkt auf den Personalbedarf aus. Die beste Einschätzung haben Sie, wenn Sie Ihre eigenen Dokumente für einen Live-Test bei uns im Schauraum mitbringen.

Lohnt sich der Umstieg für Ihre Poststelle?

Die Stadt Chemnitz hat den Umstieg bereits hinter sich. Die Ergebnisse finden Sie in unserem Projektbericht. Für ein persönliches Gespräch stehen wir jederzeit zur Verfügung.